Unlösbare Verbindungen. Ein kurzes Abriss über das Schweißen

Ein Mensch beugt sich mit einer Schweißermaske über eine Schweißarbeit, die viele Funken schlägt.

Als Schweißen bezeichnet man das Verbinden von Metallen oder anderen Werkstoffen (Thermoplaste, Glas) unter Anwendung von Wärme und/oder Druck. Schweißen zählt zu den unlösbaren, stoffschlüssigen Verbindungsarten. Grundsätzlich unterscheidet man dabei Schmelzschweißen und Pressschweißen.

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Wie man sich beim Schweißen schützt

Schweißen ist eines der am häufigsten angewendeten Verfahren, um zwei Werkteile miteinander zu verbinden. Viele Jahrhunderte lang war das ein sehr schwieriges Unterfangen. Erst im 19. Jahrhundert konnte in dieser Beziehung ein Durchbruch gefeiert werden. Doch mit dem neuen Verfahren gingen auch neue Gefahren einher.

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Schweißerhelme schützen Augen, Gesicht und Lunge

Beim Schweißen können Lichtbögen, Infrarot- und UV-Strahlung die Augen gefährden. Außerdem entstehen Dämpfe und Rauch, die für die Atemorgane schädlich sind. Sprühende Funken, die beim Schweißen entstehen, können Kopf und Haare schmerzhaft erwischen. Gute Gründe, einen Schweißerhelm zu tragen, der Sie vor diesen Gefahren schützt.

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